„I Ging“ – Das Buch der Wandlungen

Das I Ging ist in einem viele Jahrhunderte währenden Prozess entstanden. Es ist ein Weisheits- und Orakelbuch. Es wird auch „Das Buch der Wandlungen“ genannt.

Durch Beobachtung der Vorgänge in der Natur und im Kosmos kamen die alten Weisen zu der Feststellung, dass sich alles um uns herum in einem stetigen Wandel befindet („Das Eine in allem Vielen“). Dieser Wandel ist durch bestimmte sich wiederholende Zyklen geprägt. Diese lassen sich für Aussagen über das Leben nutzen.

Die universelle Struktur ist fraktalartig aufgebaut. Dies bezieht sich sowohl auf die irdisch-materiellen als auch auf die feinstofflich-energetischen und die spirituell-himmlischen Ebenen. Die Prinzipien sind innen wie außen, oben wie unten, im Goßen wie im Kleinen (Die Hermetischen Gesetze).

Wenn man vor einem Problem ins seinem Leben steht und nach Antworten oder möglichen Verhaltensweisen sucht, dann ist es mithilfe dieses Buches möglich herauszufinden, ob sich aus einer Entscheidung eine günstige oder ungünstige Tendenz ergeben wird. Diese Aussagen können getroffen werden, weil im unsichtbaren energetischen Feld die zukünftigen Ereignisse bereits angelegt sind und sich dementsprechend manifestieren werden. Natürlich sind aufgrund unseres freien Willens immer auch Richtungsänderungen möglich. Daher wird das Ergebnis des Orakels nicht durch sich selbst in Erfüllung gehen. Allein unsere künftigen Entscheidungen und Handlungsweisen, bestimmen den Ausgang der Zukunft. Es wirken die Gesetze von Prädestination und Karma. Somit ist die Ausrichtung unseres Bewusstseins von maßgeblicher Bedeutung. Als wichtigstes Element der Erkenntnisgewinnung zeigt sich hierbei immer wieder die Intuition der Fragenden beim Lesen der Buchtexte bezüglich der aktuell gestellten Frage.

Die Einschätzung, ob etwas günstig oder ungünstig ist, bezieht sich hier immer auf das höchste Wohl der Fragenden und das höchste Wohl Aller. Gerichtet werden die Fragen immer an die Quelle, welche gleichzusetzen ist mit der allumfassenden bedingungslosen göttlichen Liebe.

Verwendet werden graphische Zeichen, die Trigramme. Sie stellen die Wandlungszustände dar. Um der Vielfalt der Erscheinungen gerecht zu werden kombiniert man zwei von ihnen. So entstanden die 64 Hexagramme. Diese Zeichen bestimmen ein Wirkungsfeld. Die Beweglichkeit der Linien gibt Auskunft und Entscheidungsmöglichkeiten bei Zweifeln zur Einzellage der infrage stehenden Situation.

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Mithilfe einer bewussten Fragestellung und dem unbewussten Prinzip des „Zufalls“ ist es nun möglich ein zur Zeitqualität der gestellten Frage passendes Hexagramm zu ermitteln. Es wird eine Verbindung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein hergestellt oder verstärkt und somit auch zwischen Irdischem und Göttlichem. Durch die Fragestellung wird der Kontakt mit einer bestimmten Situation hergestellt und diese wird dadurch erleuchtet. Die Aufgabe des „Zufalls“ übernehmen die Schafgarbenstängel, welche vom Fragenden aufgeteilt und von mir nach einem traditionellen System ausgezählt werden. So entsteht ein individuelles Hexagramm, welches dann mithilfe der Texte im Buch das Orakel ergibt. Das Buch überwindet dabei die Grenzen von Raum und Zeit.


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